Produktionsmethoden

Auf fünf verschiedenen Parzellen erproben wir Waldgartensysteme in verschiedenen Kombinationen mit Nutzpflanzen.

 

1. Produktionsmethode

Waldgarten – sukzessives System mit anschließendem Bestandesschluss
In Methode 1 wird ein sukzessives Waldgartensystem mit anschließendem Bestandesschluss angelegt. Ziel ist die Nachahmung eines geschlossenen Waldbestandes ohne Freiflächen in verschiedenen Sukzessionsphasen.

In Methode 1 wird ein sukzessives Waldgartensystem mit anschließendem Bestandesschluss angelegt. Ziel ist die Nachahmung eines geschlossenen
Waldbestandes ohne Freiflächen in verschiedenen Sukzessionsphasen. 

Methode 1 repräsentiert größtenteils Pflanzenarten, die an die klimatischen Bedingungen des letzten Jahrhunderts gut angepasst sind. Die Pflanzung wird in einem Mosaik aus niedrigeren und höheren Pflanzengruppen vorgenommen, wobei die höherwachsenden Klimaxbaumarten im nördlichen Teil und niedrigwachsende Strauchgruppen sowie staudige Gewächse im südlichen Teil eingebracht werden.

Das Arteninventar und die Struktur holziger Gewächse soll einerseits vielfältig sein und andererseits müssen Pflege- sowie Erntemaßnahmen ohne Einschränkungen durchführbar sein.

Mögliche Zuwegungen sowie Erntekorridore werden in die Planung genauso einbezogen wie aufeinander abgestimmte Pflanzengemeinschaften und -abfolgen.

Beispielsweise werden Wal- und Schwarznussbestände mit flachwachsenden Bodendeckern kombiniert, um die Ernte der auf dem Boden aufliegenden Nüsse zu
ermöglichen. Anfänglich werden Pioniersträucher wie Ginster oder Erbsenstrauch zwischen weit auseinanderstehenden Klimaxbaumarten gepflanzt, um einen gesunden Aufwuchs der Klimaxbaumarten zu ermöglichen, unerwünschte Beikräuter zu unterdrücken und zeitnahe Ernteerfolge zu gewährleisten.

Details

Kooperationspartner: Stadt Kyritz

Bewirtschaftung: STATTwerke e.V.

Flächengröße: 2,8 ha

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Schichten des Waldgartensystems

  • Großfrüchtige Eiche – Quercus macrocarpa (nördliche Form)
  • Zirbe / Gelb-Kiefer– Pinus cembra / ponderosa (Sorten zur Samennutzung)
  • Apfel – Malus domestica (in angepassten Sorten)
  • Birne – Pyrus communis (in angepassten Sorten)
  • Pflaume (inkl. Urpflaumen, Spillinge, etc.) – Prunus domestica (in angepassten Sorten)
  • Süß- und Sauerkirsche – Prunus avium / cerasus (in angepassten Sorten)
  • Walnuss – Juglans regia (Seifersdorfer Runde, Jupiter, etc.)
  • Schwarznuss – Juglans nigra (Emma K, Bicentennial)
  • Eberesche– Sorbus aucuparia / arnoldiana (Rosina, Konzentra, Golden Wonder)
  • Schwarzer Holunder – Sambucus nigra (Haschberg, etc.)
  • Kornelkirsche – Cornus mas (Szafer, Dublany, etc.)
  • Haselnuss – Corylus spp. (Hallesche Riesen, Cosford, etc.)
  • Weißdorne – Crataegus spp. (C. arnoldiana, C. aestivalis, C. pedicillata, etc.)
  • Kupfer-Felsenbirne – Amelanchier lamarckii
  • Mispel – Mespilus germanica (Macrocarpa, etc.)
  • Erbsenstrauch – Caragana arborescens
  • Johannis- und Stachelbeerartige – Ribes spp. (in vorwiegend älteren Sorten)
  • Himbeer- und Brombeerartige – Rubus spp.
  • Apfelbeeren – Aronia spp. (Hugin, Nero, etc.)
  • Apfelrose – Rosa villosa
  • Hybrid-Ebereschen – Sorbus spp. (Titan, Likornaja, Granatnaja, etc.)
  • Erlenblättrige Felsenbirne – Amelanchier alnifolia (Smoky, Thiessen, etc.)
  • Ginster – Cytisus scoparius
  • Schatten- und halbschattenvertragende Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanzen Beispiele: Rhabarber (Rheum spp.), Erdbeeren (Fragaria spp.), Preiselbeeren (Vaccinium vitis-idea), Guter Heinrich (Blitum bonus-henricus), Minzen (Mentha spp.), Süßdolde (Myrrhis odorata), Trichterfarn (Matteuccia struthiopteris), Bärlauch (Allium ursinum), mehrjähriger Kohl (Brassica oleracea), Sibirischer Portulak (Claytonia sibirica), etc.
  • Krautig: Kaukasischer Spinat (Hablitzia tamnoides), Hopfen (Humulus lupulus)
  • Verholzend: Mini Kiwi (Actinidia arguta / kolomikta)

2. Produktionsmethode

Klimawaldgarten – sukzessives System mit anschließendem Bestandesschluss unter Verwendung klimaresilienter Pflanzenarten
 Methode 2 ist wie Methode 1 ein sukzessives System mit anschließendem Bestandesschluss.

Methode 2 ist wie Methode 1 ein sukzessives System mit anschließendem Bestandesschluss.

Der wesentliche Unterschied besteht in der Verwendung wärmeliebender, trockenheitstoleranter Gehölzund Staudenarten, die die zukünftig wahrscheinlich eintretenden klimatischen Bedingungen widerspiegeln. Der Klimaänderung hin zu trockenen, heißen Sommern mit einzelnen Starkniederschlägen, soll damit Rechnung getragen werden.

Im Wesentlichen entspricht der Aufbau der Variante 1. Durch den höheren Lichtbedarf der meisten Arten dieser Variante werden die Pflanzabstände der Gehölze etwas weiter gewählt.

Details

Kooperationspartner: Stadt Kyritz

Bewirtschaftung: STATTwerke e.V.

Flächengröße: 2,6 ha

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Schichten des Waldgartensystems

  • Esskastanie – Castanea sativa (Bouche de Betizac, Marigoule, etc.)
  • Ginkgo – Ginkgo biloba (King of Dongting, Dr. Causton, etc.)
  • Speierling – Sorbus domestica (Sossenheimer Riesen, etc.)
  • Elsbeere – Sorbus torminalis
  • Herznuss – Juglans ailanthifolia var. cordiformis (Campbell CW 3, Brock, Rhodes, etc.)
  • Pekannuss – Carya illinoinensis (Shoshoni, Cheyenne, etc.)
  • Butternuss – Juglans cinerea (Beckwith, Kenworthy, etc.)
  • Mandel – Prunus dulcis (Supernova, Krachmandel, etc.)
  • Zürgelbaum – Celtis australis
  • Gummiulme / Teeulme – Eucommia ulmoides
  • Myrobalane – Prunus cerasifera (Anatolia, Golden Sphere, etc.)
  • Quitte – Cydonia oblonga (Wudonia, Krymsk, etc.)
  • Nashi – Pyrus pyrifolia (Benita, Mischiratz, etc)
  • Pfirsisch – Prunus persica (Proskauer, Wunder v. Perm, etc.)
  • Prunus-Hybriden – Percoche, Pluot, etc.
  • Weißdorne – Crataegus mexicana, C. azarolus, C. tanacetifolia, etc.
  • Pyronia – Pyronia veitchii
  • Paw Paw – Asimina triloba (Sunflower, Overleese, Prima, etc.)
  • Japanische Pflaume – Prunus salicina (Kometa, Shiro, etc.)
  • Persimone – Diospyros virginiana (Meader, etc.)
  • (Bambus – Phyllostachys dulcis)
  • Gemüsebaum – Toona sinensis
  • Schneeglöckchenbaum – Halesia monticola
  • Doldige Ölweide – Elaeagnus umbellata (Amber, Big Red, Sweetntart, etc)
  • Pfeffersträucher – Zanthoxylum spp.
  • Cudrania – Cudrania tricuspidata
  • Chinesische Dattel – Ziziphus jujuba (Dongzao, etc.)
  • Wintergrüne Ölweide – Elaeagnus x ebbingei
  • Chinesischer Hartriegel – Cornus kousa var. chinensis (Big Apple, Titan)
  • Gelbhorn – Xanthoceras sorbifolium
  • schatten- und halbschattenvertragende Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanzen Beispiele:

Kriechhimbeere (Rubus pentalobus/tricolor), Meerrettich (Armoracia rusticana), Salomonssiegel (Polygonatum spp.), Rote Spornblume (Centranthus ruber), Fenchel – (Foeniculum vulgare), Schnittknoblauch – (Allium tuberosum), Melisse – (Melissa officinalis), etc.

  • Krautig: Erdbirne (Apios americana), Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum), Passionsblume (Passiflora incarnata)
  • Verholzend: Akebia (Akebia quinata), Kiwi (Actinidia deliciosa)

3. Produktionsmethode

Waldlichtungsgarten – silvoarabel
 Methode 2 ist wie Methode 1 ein sukzessives System mit anschließendem Bestandesschluss.

In dieser Methode werden Waldgartenstrukturen und Lichtungsflächen kombiniert. Diese Kombination sorgt für eine hohe, für Insekten attraktive, strukturelle Vielfalt und schafft ein besonders für den Gemüseanbau attraktives Kleinklima.

Die Pflanzung wird zum einen aus fünf bis zehn Metern breiten Waldgartenstreifen und dazwischenliegenden Gemüseanbauflächen in rotierender Fruchtfolge bestehen (Flurstück 90), wobei die Pflanzstreifen in N-S Richtung ausgerichtet werden.

Zum anderen wird eine zusammenhängende Waldgartenfläche gepflanzt, an deren südwestlicher Grenze sich zwei 3500 m² große Lichtungsflächen befinden.

Die nördlichen und östlichen Abgrenzungen bilden hohe Baumbestände von Baumarten zur Nussfruchtnutzung.

Der Windeinfluss aus NW bis NO wird stark gemindert und die Sonneneinstrahlung für die Gemüseflächen optimal genutzt. In Richtung Südwesten werden die Baumhöhen geringer und die Unter- und Vorpflanzungen reichhaltiger.

Details

Kooperationspartner: Ökohof Waldgarten

Bewirtschaftung: Ökohof Waldgarten / STATTwerke e.V.

Flächengröße: 3,2 ha

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Schichten des Waldgartensystems

  • Großfrüchtige Eiche – Quercus macrocarpa (nördliche Form)
  • Apfel – Malus domestica (in angepassten Sorten)
  • Birne – Pyrus communis (in angepassten Sorten)
  • Süß- und Sauerkirsche – Prunus avium / cerasus (in angepassten Sorten)
  • Esskastanie – Castanea sativa (Bouche de Betizac, Marigoule, etc.)
  • Herznuss – Juglans ailanthifolia var. cordiformis (Campbell CW 3, Brock, Rhodes, etc.)
  • Schwarznuss – Juglans nigra (Bicentennial, Emma K)
  • Aprikose – Prunus armeniaca
  • Pflaumen/Zwetschgen – Prunus domestica
  • Pflaume (inkl. Urpflaumen, Spillinge, etc.) – Prunus domestica (in angepassten Sorten)
  • Weißdorne – Crataegus spp. (C. arnoldiana, C. aestivalis, C. pedicillata, etc.)
  • (Weitere Obstarten als Buschbäume)
  • Johannis- und Stachelbeeren – Ribes spp. (in vorwiegend älteren Sorten)
  • Himbeeren / Brombeeren – Rubus spp.
  • Erlenblättrige Felsenbirne – Amelanchier alnifolia (Smoky, Thiessen, etc.)
  • Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanzen

Beispiele: Rosmarin (Rosmarinus officinalis), Salbei (Salvia spp.), Lavendel (Lavandula spp.),

Mönchspfeffer (Vitex agnus-castus), Oregano (Origanum spp.), Bergtee (Sideritis spp.), etc.

4. Produktionsmethode

Waldlichtungsgarten – silvopastoral
Waldlichtungsgarten – silvopastoral | In dieser Methode werden Waldgartenstrukturen, Weideflächen sowie der Anbau von Acker- und Gemüsekulturen kombiniert.

In dieser Methode werden Waldgartenstrukturen, Weideflächen sowie der Anbau von Acker- und Gemüsekulturen kombiniert.

Weide-, Acker- und Gemüseflächen unterliegen einem jährlichen Wechsel. Die Weideflächen werden angelehnt an das Konzept des „Holistic Farming“ nochmals in verschiedene Weideabschnitte unterteilt, wobei hierbei drei Flächen zur Erhöhung der Artenvielfalt lediglich einmal jährlich beweidet werden.

Die Beweidung soll im Modellvorhaben durch zwei bis drei kleinere Rinder einer Zweinutzungsrinderrasse, wie bspw. „Hinterwäldler“, erfolgen.

Die Pflanzung wird aus 20 Meter breiten, Waldgartenstreifen und dazwischenliegenden 30 Meter breiten Weide Gemüse- und Ackerflächen in rotierender Abfolge bestehen.

Die Pflanzstreifen werden in NW-SO Richtung angelegt. Diese Kombination sorgt für eine hohe, für Insekten attraktive, strukturelle Vielfalt und schafft ein für den Gemüseanbau, den Weideaufwuchs sowie den Ackerbau attraktives Kleinklima.

In die Waldgartenflächen werden neben Gehölzen zur Nahrungsmittelproduktion auch Gehölze zur Mehrfachnutzung (Holznutzung, Fruchtnutzung, Bienenweide) wie Speierling und Elsbeere eingebracht. Vorgesehen sind auch Linden- und Maulbeerenkopfbäume zur Viehfutternutzung.

In Richtung Südosten werden die Baumhöhen geringer und die Unter- und Vorpflanzungen reichhaltiger. Im südöstlichen Bereich der Waldgartenflächen wird jeweils eine ca. 1000 m² große extensive Weidefläche zur Erhöhung der Artenvielfalt geplant.

Details

Kooperationspartner: Ökohof Waldgarten

Bewirtschaftung: Ökohof Waldgarten / STATTwerke e.V.

Flächengröße: 2,0 ha

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Schichten des Waldgartensystems

  • Speierling – Sorbus domestica (Sossenheimer Riesen, etc.)
  • Elsbeere – Sorbus torminalis
  • Winterlinde – Tilia cordata
  • Maulbeere – Morus alba x rubra
  • Hybrid-Ebereschen – Sorbus spp. (Titan, Likornaja, Granatnaja, etc.)
  • Ölweiden – Elaeagnus umbellata (Amber, Big Red, etc), E. multiflora (Sweet Scarlet, etc)
  • Gemüse-, Gewürz- und Heilpflanzen

Beispiele: Mehrjährig Pflanzen, wie Rhabarber (Rheum spp.), Erdbeeren (Fragaria spp.), Preiselbeeren (Vaccinium vitis-idea), Guter Heinrich (Blitum bonus-henricus), Minzen – Mentha spp., Süßdolde (Myrrhis odorata), Trichterfarn (Matteuccia struthiopteris), Bärlauch (Allium ursinum), mehrjähriger Kohl (Brassica oleracea), Sibirischer Portulak (Claytonia sibirica), etc., einjährige Pflanzen, wie verschiedene Ackerkulturen (Kartoffeln, Roggen, evtl. Weizen)

  • Krautig: Kaukasischer Spinat (Hablitzia tamnoides), Hopfen (Humulus lupulus)
  • Verholzend: Mini Kiwi (Actinidia arguta / kolomikta)

5. Produktionsmethode

Aufgewertete Kurzumtriebsplantage – sukzessives System mit kurzen
Umtriebsphasen (Coppicing)

Waldlichtungsgarten – silvopastoral | In dieser Methode werden Waldgartenstrukturen, Weideflächen sowie der Anbau von Acker- und Gemüsekulturen kombiniert.

In Methode 5 wird ein ca. ein Hektar großerEnergieholzbestand angelegt. Dieser besteht aus einem reihenweisen Wechsel von Hybridpappel und Esskastanie. Dieser wird durch Einbringung von fruchttragenden Kletterpflanzen und Sträuchern aufgewertet.

Die Kletterpflanzen wachsen gleichzeitig mit dem neuen Stockaustrieb der Energiehölzer auf und werden extensiv bewirtschaftet. Nach Ablauf des Energieholzumtriebes nach ca. 5 Jahren werden die Kletterpflanzen ebenfalls bodennah gekürzt. Nach dem erfolgreichen Anwachsen der Kletterpflanzen soll diese Variante durch eine Hühnerhaltung erweitert werden. Der Hühnerbesatz soll 80 Tiere/ha nicht überschreiten.

Folgende Nutzfunktionen stehen im Fokus: Energieholznutzung, Eierproduktion und Waldgartenprodukte wie Gemüse- und Fruchtproduktion.

Details

Kooperationspartner: Stadtwerke Neuruppin GmbH

Bewirtschaftung: STATTwerke e.V.

Flächengröße: ca. 1,0 ha

Aktuelle Lage anzeigen

Schichten des Waldgartensystems

  • Hybrid-Pappel – Populus x canadensis
  • Edelkastanie – Castanea sativa 
  • Paw Paw – Asimina triloba
  • Trichterfarn – Matteuccia struthiopteris
  • Hostas – Hosta spp.
  • Krautig: Kaukasischer Spinat (Hablitzia tamnoides), Hopfen (Humulus lupulus), Erdbirne (Apios americana), Jiaogulan (Gynostemma pentaphyllum)
  • Verholzend: Mini Kiwi (Actinidia arguta / kolomikta)

Lage

Die Waldgartensysteme werden durch den Verein STATTwerke e.V. auf einem insgesamt etwa elf Hektar großen Areal in Kyritz, Barenthin (Ökohof Waldgarten) und Kolrep in Brandenburg angelegt.

Standort der Produktionsmethode 1 mit Umgebung: Waldgarten – sukzessives System mit anschließendem Bestandesschluss (Gemarkung Kyritz)

Standort der Produktionsmethode 2 mit Umgebung: Klimawaldgarten – sukzessives System mit anschließendem Bestandesschluss unter Verwendung klimaresilienter

Pflanzenarten (Gemarkung Kyritz)

Standort der Produktionsmethode 3 mit Umgebung: Waldlichtungsgarten – silvoarabel (Gemarkung Barenthin)

Standort der Produktionsmethode 4 mit Umgebung: Waldlichtungsgarten – silvopastoral (Gemarkung Barenthin)

Standort der Produktionsmethode 5 mit Umgebung: aufgewertete Kurzumtriebsplantage – sukzessives System mit kurzen Umtriebsphasen (Coppicing) (Gemarkung Kolrep)

Eine Besichtigung ist nach Absprache möglich

TERMIN VEREINBAREN

                                                

Gefördert im Bundesprogramm Biologische Vielfalt durch das Bundesamt für Naturschutz mit Mitteln des Bundesministeriums für Umwelt, Naturschutz, nukleare Sicherheit und Verbraucherschutz